B A F - Bezirks - Arbeitskreis - Frauen im Kirchenbezirk Schwäbisch Gmünd
Gewählte Mitglieder im BAF sind:(v.rechts nach links)
Jorinde Bär, Bärbel Gerber, Godelinde Spellenberg- Moser, Dorothea Wallbrecht-Harr, Babinja Kaupp, Ute Ordu, Doris Beck, Ulrike Köhnlein, Ursula Bertsch
Ansprechpartnerinnen des BAF:
Ursula Bertsch, Tel. 07171/76266
Dorothea Wallbrecht-Harr, Tel. 07171/876 106
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Als BAF sind wir Teil von "Evangelische Frauen in Württemberg" - EFW
Eine Einrichtung von und für Frauen in der Kirche und im Umfeld Kirche.
wach.weiblich.württembergisch.
Wach
- Orientieren wir uns an biblischen Traditionen
- Greifen wir aktuelle Themen für Frauen in Kirche und Gesellschaft auf
- Gestalten wir lebendig Kirche und Gesellschaft mit der Kompetenz von Frauen
Weiblich - Von Frauen für Frauen
- Sind wir frauenspezifisch in der Auswahl und Durchführung unserer Angebote
- Spiegelt sich die Vielfalt der Lebenssituationen von Frauen in unserer Arbeit wieder
- Machen wir sichtbar, welchen Beitrag Frauen in Kirche und Gesellschaft leisten und wirken auf ihre Gleichberechtigung hin
- Setzen wir uns ein für eine Gemeinschaft von Frauen und Männern, die von Partnerschaft und Gerechtigkeit geprägt ist
Württembergisch - Sind wir Teil der Evangelischen Landeskirche in Württemberg
- Führen wir einen konstruktiven Dialog mit den verschiedenen kirchlichen Strömungen Württembergs
- Mit einem weiten Blick für Ökumene und weltweites Christentum
- Sind wir stolz auf unsere 80jährige Tradition als Frauenwerk
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Weiterführende Links:
- Frauenportal der Evangelischen Landeskirche in Württemberg
- Evangelische Frauen in Württemberg
- Weltgebetstag der Frauen
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Interkulturelle Frauenbegegnung in Schwäbisch Gmünd
Seit 2006 treffen sich Frauen mit christlichem und muslimischen Hintergrund zu den interreligiösen Frauenbegegnungen. Mit dem Jahresprogramm 2010 werden Impulse der Teilnehmerinnen zur Programmgestaltung aufgenommen und das Themenspektrum wird um kulturelle Inhalte erweitert.
Hier finden sie das Jahresprogramm 2010 zum Herunterladen (PDF).
Interkulturelle Frauenbegegnung in der Spitalmühle am 18. Mai: - Rückblick
Was ist der Süddialog?
Das Cafe der Spitalmühle bot den perfekten Rahmen für die interkulturelle Frauenbegegnung im Mai. Neu in der Frauenbegegnung ist der Süddialog, der in Gmünd schon mit den Gmünder Gesprächen von sich reden gemacht hat. Cigdem Erdogan, die den Süddialog in Schwäbisch Gmünd vertritt, bot umfassende Informationen über die Geschichte und die inhaltlichen Schwerpunkte des Süddialogs. Entstanden ist der Verein aus einer Initiative von türkischstämmigen Studenten aus Reutlingen, denen der Dialog und die Integration ein großes Anliegen war und ist. Inzwischen gibt es den Süddialog in mehreren Städten Süddeutschlands und über all setzt er sich mit seinen Mitgliedern vor Ort für eine tolerante und vorurteilsfreie Begegnung der Menschen verschiedener Kulturen ein, - ganz nach dem Motto: „Unsere Vergangenheit ist nicht die selbe, unsere Zukunft jedoch schon.
Ideeller Impulsgeber für den Süddialog ist der Theologe und Prediger Fethullah Gülen. Dessen Theorien und Ideen sind umfassend und auch nicht unumstritten, daher war sich die Runde einig, dass darüber nochmals ein intensiver Austausch stattfinden müsse. Genug Gelegenheit darüber und über alles weitere zu Reden gab es dann noch beim gemeinsamen Essen, das zum festen Programm der interkulturellen Frauenbegegnungen gehört.
Rückblick auf besondere Veranstaltungen
Liturgische Abendwanderung am Freitag, den 11. Juni 2010
Zum fünften mal hat der BAF zu einer liturgischen Abendwanderung eingeladen, - diesmal zum Thema "Grenzen".
35 Frauen aus verschiedenen Kirchengemeinden des gesamten Bezirkes hatten sich eingefunden, um miteinander einen Weg zu gehen. Dieser führte von der sonnigen Höhe Vorderlintals durch den Wald hinunter zum idyllisch gelegenen Gehöft Heiligenbruck. An verschiedenen Stationen waren die Frauen eingeladen, Gedanken zu Grenzen und Grenzerfahrungen zu hören und sich auch selbst zu äußern.
So stiegen die Telnehmerinnen beispielsweise zuerst über eine Grenzschnur, um symbolisch aus ihrem doch manchmal recht hektischen Alltag auszusteigen. An der Grenze zum schattigen und dunkleren Wald wurde am Boden ein Sonnenornament gelegt als Symbol für Gottes Liebe, die wie die Sonne "grenzenlos" ist und über Gute und Böse scheint. Im Wald, in einem Rund aus originalen Grenzsteinen wurde über die eigenen Grenzen nachgedacht, die man akzeptieren, sprengen oder sich selbst zum Schutz geben kann. Diese Gedanken wurden von den Frauen selbst, in Form eines Elf-Wort- Gedichtes (Elfchen) in Worte gefasst und den anderen in einer "kleinen Dichterlesung" präsentiert.
Eine Plastik auf einer Waldwiese führte anhand des Gleichnisses "Vom reichen Kornbauern" zu Gedanken über die unausweichliche Grenze des Menschen: den Tod.
Bei der letzten Station der Wanderung stand Jesus und sein Umgang mit Grenzen im Mittelpunkt. Er überschritt immer wieder Grenzen und setzte einengende Konventionen außer Kraft, nicht um seine Freiheit und Macht zu demonstrieren, sondern um das Glück anderer zu mehren (Dorothee Sölle).
In Heiligenbruck angekommen, konnten dann bei einem Imbiss viele persönliche Gespräche geführt werden, bevor die Frauen mit einem Gebet und Segen verabschiedet wurden.








